Posts by Moderatoren

    Hallo Wal,

    Wenn nur Literatur zitiert wird, aber keine eigenen Überlegungen darüber angestellt werden, ob das stimmen kann, was in den Büchern steht, dann deutet

    das sehr stark auf einen Glauben hin, dem man anhängt.

    Eine dauerhafte Verwarnung für diese pauschale Diffamierung gegen alle Anhänger und Schüler von Karl Marx als "Glaubensanhänger".


    Nachfolgende Diffamierungen werden notfalls gelöscht.

    Hallo Uwe,

    Unsere Forenregeln* besagen, dass wir sachlich und respektvoll bleiben, auch bei denen, deren Ansichten wir kritisieren.


    Gegen diese fundamentale Regel hast du in der Diskussion mit Rainer wiederholt verstoßen:


    Kleine Blütenlese:

    „Und du bist der Garant der Wahrheit“

    „Typisch DDR-Agitator“

    „Du lebst in der Vergangenheit“

    „Du willst der Verkünder der Wahrheit sein...“

    „Du weißt nichts von der Gegenwart“

    „Bist du unfähig zur Diskussion?“

    „Bist du ein notorischer Selbstdarsteller?“

    Unterhältst du dich eigentlich manchmal mit Menschen?“

    „So funktioniert also dein Denkprozess...“


    Dafür bekommst du eine Verwarnung, verbunden mit der Bitte, in Zukunft bei der Sache zu bleiben und keine negativen Aussagen über die andere Person zu machen. (Diese Verwarnung wird nach 7 Tagen automatisch gelöscht.)


    *

    Wir diskutieren im Karl-Marx-Forum für eine bessere Einsicht in die Bedingungen unserer Emanzipation.

    Man braucht dafür nichts mitzubringen als Interesse an sachlicher Klärung und Respekt vor den Menschen im Forum und außerhalb des Forums.

    Respekt schließt persönliche Polemik und Beleidigungen aus. Auch menschenfeindliche, rassistische, sexistische oder strafbare Inhalte sind mit den Zielen des Marx-Forums nicht vereinbar.



    ricardo , bke , Jens ,

    Dass unterschiedliche Linke sich in einer gemeinsamen Diskussion zusammenfinden, das ist ein seltener Glücksmoment, solange die Diskussion sachbezogen bleibt.

    Nicht sachbezogen sind alle personenbezogenen Bemerkungen: was einer ist oder nicht ist, oder was einer tun soll oder nicht tun soll.

    Mit personenbezogenen Bemerkungen wird die sachbezogene Diskussionskultur zerstört.

    Ich hoffe, das halten sich alle Beteiligten noch einmal vor Augen.

    :)

    Hallo Leute,


    die Kommunikation unter Linken liegt im Argen, das zeigt auch dieser Thread.
    Die Kommunikation bleibt im Argen, wenn jeder mit Fingern auf die Mängel und Fehler der anderen zeigt, ohne ein neues/besseres Gesprächsangebot zu machen.


    Der Thread ist bis auf weiteres geschlossen.

    Hallo Holm,


    in Facebook trittst du mit Solveigh Calderin gemeinsam und freundschaftlich verbunden auf.
    Hier präsentierst du Solveigh als "Feindin" und spickst den Text mit Propaganda-Links.


    Täuschen und tricksen, lügen und betrügen - ist das die Handschrift deiner politischen Richtung? :thumbdown:


    Moderatoren

    Ich zitiere die Aussage, die sehr diskriminatorisch ist und ein nogo!


    Michael schrieb: Der Islam ist auch nichts anderes als eine (Stammes-) Religion von Araberstämmen, die in der Kaaba Steine angebetet haben und heute noch anbeten. Das ist eine infame und bösartige Unterstellung. Es mag auf Partys gut ankommen, wenn man Menschen unterstellt, sie beteten Steine an. Tatsächlich ist das eine böswillige Unterstellung.

    Hallo bke,
    das wird also jetzt ein Proseminar über die hohe Kunst der versteckten Diffamierung! :D


    Eine Aussage über eine Religion ist keine Aussage über bestimmte Menschen - auch wenn das in der Aussage mitschwingt und beabsichtigt ist.
    Eine Aussage über eine Religion ist eine Aussage über einen Sachverhalt, nicht über Personen. Religiöse Menschen identifizieren sich in unterschiedlichem Ausmaß mit ihrer Religion. Wie viel Islam, Christentum oder auch "Voodoo" in einem Menschen steckt, das kann niemand von außen sehen, auch ein Ausländerfeind nicht.
    Ich denke, wir sollten hier auf Sachlichkeit drängen, und vor allem selbst ein Vorbild an Sachlichkeit bleiben.


    Wir müssen dabei aber nicht über jedes Stöckchen (Islam) springen, das uns hingehalten wird. Unsere Aufgabe ist es, den Zusammenhang von Kapitalismus und Migration deutlich zu machen und möglichst auch die Interessen offen zu legen, die hinter Ausländerfeinden, aber auch hinter den Befürwortern von "gesteuerter Zuwanderung" stehen.


    Moderatoren

    Hallo Moderatoren,


    vor eurer Antwort werden in dem Beitrag von Michael Menschen wegen ihres persönlichen Glaubens denunziert und lächerlich gemacht. Das ist für mich ein nogo.
    Gruß

    Hallo bke,
    danke für den Hinweis. In Michaels Aussagen über Zuwanderer ist die denunziatorische Absicht klar erkennbar, aber formal sind sie nicht unbedingt zu beanstanden. Die denunziatorische Absicht wird darin deutlich, dass er einzelne Mängel oder Fehler (rückständig, religiös) und die Taten von wenigen Individuen (Attentäter in Paris) auf alle Ausländer/Zuwanderer projiziert, und behauptet, dass seien Wesensmerkmale aller dieser Menschen. Das ist rassistisch, aber so ticken Ausländerfeinde.


    Dass "Ausländer" keine ethnische, religiöse oder sonst wie zusammengehörige Menschengruppe bilden, darauf wurde in der Diskussion schon mehrfach hingewiesen.


    Die Moderatoren


    Alet : Bemerkungen über Stalin, Pol Pot etc. sind billige Provokationen, die keine Antwort verdienen.

    Hallo Leute,
    dass Wal hier Ausländerfeinde als "Deppen" und "Misanthropen" bezeichnet hat, widerspricht unseren Moderationskriterien, die besagen, dass man sich zur Sache äußert, nicht zu und nicht über Personen.


    Wanderer hat sich zu Recht über Wals Regelverstoß aufgeregt, Michael nicht.
    Da Wal ansonsten sich sachlich und ausführlich zum Sachverhalt Zuwanderung geäußert hat, sollten wir aus dem Regelverstoß kein Drama machen.


    Wenn eine Diskussion persönlich wird, dann ist sie in der Sache gescheitert und beendet.


    Wir müssen daher aufhören, übereinander und über die beteiligten Personen zu diskutieren, statt über die vorliegenden Sachverhalte.
    Das gilt für Michael ebenso wie für Alet.


    Die Moderatoren

    Hallo Philzer,


    Deine Entscheidung ist bedauerlich und in unseren Augen auch unverständlich.
    Alle anderen, die hier mitdiskutieren, kommen auch ohne persönliche Invektiven aus.


    Aber da du meinst, andere Menschen beurteilen zu können und andere Menschen beurteilen zu müssen, ist deine Entscheidung wenigstens konsequent.


    Tschüss!
    Die Moderatoren

    Hallo Philzer,


    Ob du das schnallst oder nicht - die einfache Regel hier lautet: Wir äußern uns zur Sache (unsere Verhältnisse), nicht zur Person.


    Dein absichtsvoller Hinweis auf das "religiöse Individuum" und seine "narzistische Kränkung" ist ein weiterer Regelverstoß.


    Wenn du unbedingt über andere Menschen ablästern willst, bist du hier tatsächlich falsch.


    Die Moderatoren

    Ja, dann musst Du halt ... eben religiös bleiben, im individualisierten Mythos des Pantheismus also meinend.


    Hallo Philzer,
    wir machen hier (möglichst) keine (ab)wertenden Aussagen über andere Personen - auch nicht in verklausulierter oder pseudowissenschaftlicher Form ("Meinung als Bewusstseinsstufe").


    Äußere dich bitte nur zur Sache, nicht zur Person.


    Einen entsprechenden Hinweis hattest du schon erhalten.


    Die Moderatoren

    Hallo Leute,
    ab sofort kann Jeder in den Diskussionsforen auch ohne Anmeldung antworten.
    Ein solche Antwort muss erst von uns Moderatoren freigeschaltet werden.


    Einen neuen Diskussionsfaden können aber nur angemeldete User öffnen und nur sie können unmoderiert antworten.


    Im Blog und in der Bildergalerie können nach wie vor nur angemeldete User kommentieren.



    Das Moderatorenteam

    Hallo Leute,
    spätestens mit dem Weggang von Franziska wurde deutlich, dass sich unsere Vorstellungen von einer strömungsübergreifenden linken Plattform unter dem Dach des Karl-Marx-Forums nicht erfüllt haben.
    Was folgt für uns daraus?


    Die bisherigen Texte und Diskussionen bleiben als „Bauruine“ erhalten.


    Darüber hinaus wird das Karl-Marx-Forum als Diskussionsforum und als Blog all derjenigen, die darin im Hinblick auf soziale Emanzipation schreiben wollen, weitergeführt.

    Kim B., Wat. und Wal Buchenberg, am 26.02.2015

    Hallo,
    ein Leser hat sich über den Meldungs-Button (Warnschild) zu dem Marx-Zitat im Wohnungsprofit-Thema zu Wort gemeldet:
    "Hallo Herr Buchenberg, das ist doch kein Originalzitat ? Jedenfalls ist dieses Zitat so nicht im Band 23 zu finden."
    Gruss X.Y.

    Wir freuen uns über jede kritische (und sachliche) Stellungnahme und nehmen wir wie folgt dazu Stellung:
    Im "Kapital", Band I, heißt es auf Seite 349f:
    "Ursprünglich erschien eine gewisse Minimalgröße des individuellen Kapitals notwendig, damit die Anzahl der gleichzeitig ausgebeuteten Arbeiter, daher die Masse des produzierten Mehrwerts hinreiche, den Arbeitsanwender selbst von der Handarbeit zu entbinden, aus einem Kleinmeister einen Kapitalisten zu machen und so das Kapitalverhältnis formell herzustellen."

    In dem obigen Text von W.B. wird diese Textstelle folgendermaßen zitiert:
    Karl Marx schrieb dazu: „.... eine gewisse Minimalgröße des individuellen Kapitals (ist) notwendig, damit die Anzahl der gleichzeitig ausgebeuteten Arbeiter, und daher die Masse des produzierten Mehrwerts hinreiche, den Arbeitsanwender selbst von der Handarbeit zu befreien, aus einem selbständigen Handwerker einen Kapitalisten zu machen und so das Kapitalverhältnis formell herzustellen.“ Kapital I, MEW 23, 349.

    Wir stellen fest, dass das Verb "erschien" im Original bei W.B. ersetzt wurde durch "(ist)" in Klammer. Streng genommen ist das eine Textänderung. Ob das auch eine Änderung des Textsinns mit sich bringt, darüber wollen wir nicht streiten.


    Zu dem fraglichen Inhalt verweisen wir auf den Artikel "Kleinbürger" im Karl-Marx-Lexikon, wo es unter anderem heißt:


    "Die kapitalistische Produktion beginnt, wie wir sahen, in der Tat erst, wo dasselbe individuelle Kapital eine größere Anzahl Arbeiter gleichzeitig beschäftigt, der Arbeitsprozess also seinen Umfang erweitert und Produkt auf größerer quantitativer Stufenleiter liefert." K. Marx, Kapital I, MEW 23, 341.

    Auch gab Karl Marx eine klar bestimmbare Untergrenze an, mit der das Kapitalistendasein beginnt:
    (Vorausgesetzt ein Arbeiter kann durch 6 Stunden täglicher Arbeit seinen Lebensunterhalt bestreiten.) "Wäre dieser Arbeiter im Besitz seiner eigenen Produktionsmittel und begnügte er sich als Arbeiter zu leben, so genügte ihm die zur Reproduktion seiner Lebensmittel notwendige Arbeitszeit, sage von 6 Stunden täglich...Der Kapitalist dagegen, der ihn außer diesen 6 Stunden sage 2 Stunden Mehrarbeit verrichten lässt, bedarf einer zusätzlichen Geldsumme ... Unter unserer Annahme jedoch müsste er schon drei Arbeiter anwenden, um von dem täglich angeeigneten Mehrwert wie ein Arbeiter leben, d. h. seine notwendigen Bedürfnisse befriedigen zu können.In diesem Fall wäre bloßer Lebensunterhalt der Zweck seiner Produktion, nicht Vermehrung des Reichtums ...Damit er nur doppelt so gut lebe wie ein gewöhnlicher Arbeiter und die Hälfte des produzierten Mehrwerts in Kapital zurückverwandle, müsste er zugleich mit der Arbeiterzahl das Minimum des vorgeschossenen Kapitals um das Neunfache steigern." K. Marx, Kapital I, MEW 23, 326.


    Und weiter heißt es da:
    "Das Minimum der Wertsumme, worüber der einzelne Geld- oder Warenbesitzer verfügen muss, um sich in einen Kapitalisten zu entpuppen, wechselt auf verschiedenen Entwicklungsstufen der kapitalistischen Produktion und ist, bei gegebener Entwicklungsstufe, verschieden in verschiedenen Produktionssphären, je nach ihren besonderen technischen Bedingungen." K. Marx, Kapital I, MEW 23, 327.


    Wir hoffen, die Frage ist damit ausreichend beantwortet!
    Gruß von den Moderatoren

    Hallo Leute,
    aus Gründen, die wir nicht kennen und nicht beeinflussen können, konnten angemeldete User nicht im Forum "Wo und wie sich Leute zusammentun" antworten oder neue Themen starten.
    Wir hoffen, dass dieses Problem behoben ist.
    Sollte es trotzdem noch vorkommen, dann schreibt bitte in irgendeinem Forum (mit Hinweis).
    Die Moderatoren verschieben den Text dann an die richtige Stelle.


    Danke im Voraus!

    Hallo Renee,
    es gibt hier noch Probleme mit der Software, auf die wir keinen Einfluss haben. Heute kam wieder ein Update. Vielleicht ist das Problem jetzt beseitigt. Falls nicht, dann antworte in IRGENDEINEM Thread der offen ist und erkläre, wohin Deine Antwort gehört, dann verschieben wir Deine Antwort später an die richtige Stelle.


    Noch etwas: Die Schreib- und Leserechte sind hier je nach Nutzergruppe (Moderatoren, angemeldete User) definiert. Es kann also sein, dass wir als Moderatoren ein bestehendes Problem gar nicht bemerken.
    Dann ist es gut, wenn jemand (wie Renee :thumbsup: ) uns auf das Problem hinweist.


    Dankeschön dafür!

    Hallo Peter,
    Dein Statement ist kein Diskussionsangebot. Es ist eine Bitte um Rauswurf.

    Du bist hier der Einzige, der meint, es gehe im Marx-Forum ums „Widerlegen falscher Ansichten“. Das ist ein destruktives Ziel und destruktiv trittst du hier auf.
    Alle anderen Teilnehmer diskutieren „für bessere Einsicht in die Bedingungen unserer Emanzipation“. Das setzt vor das "Widerlegen" erst mal das Kennenlernen der anderen Ansichten und schließt den Respekt vor dem Anderen ein.
    Diesen Respekt lässt dein letztes Statement völlig vermissen.
    Du bezeichnest eine textgestützte Befassung mit der Marxschen Theorie als „Wiederkäuen der Marxschen Ergüsse“.
    Du urteilst abfällig und abwertend über andere Menschen indem du sie als „Vertreter der kleinbürgerlichen Intelligenz, der andere Klasseninteressen vertritt..." und der „die Arbeiter ... vor seinen Karren spannen“ will, diffamierst.

    Du wirst deshalb vom Moderatorenteam verwarnt.
    Damit du dir in Ruhe überlegen kannst, ob du dich künftig an die Nettikette des Forums halten willst, wirst du eine Woche gesperrt.

    Moderatoren

    Da Kim und franziska Beiträge eingestellt haben, ohne zu merken, dass da nur noch Admins und Moderatoren schreibberechtigt waren, weil der thread wie von Wat angekündigt bereits geschlossen war (kleines Schloss-Symbol neben dem Titel oben), die Beiträge jetzt aber nicht aus bloss formellen Gründen zwangsgelöscht werden sollen - darum ist jetzt der thread zur kurzzeitigen Schliessung nach ebensolcher wieder offen. Wer weiss wie lange...

    Wir Moderatoren haben uns zu folgendem entschlossen und geben das hier bekannt:



    • Peter erhält eine Schreibsperre von vier Wochen, nachdem er gestern noch einmal nachdrücklich ausführte, daß er sich nicht an die s.g. Polemik-Regeln dieses Forums halten möchte.


    Sein bereits gelöschter Beitrag unter der Überschrift "Peters Fehler?", enthielt wörtlich (Zitat):
    "Zum ersten, ich behalte mir das Recht vor mich so zu verhalten wie ich es für richtig halte. Ich behalte mir das Recht vor für mich selbst zu sprechen und meine Grenzen aufzuzeigen. Wenn das nicht geht ,dann bin ich da wo es nicht gewollte wird eben ausgeschlossen. Wenn ich sage das ich das Recht habe zu Polemisieren und das im Marx Forum nicht gewollt wird dann war es dann eben. Was sollen die vielen in sich unschlüssig, anmaßend und polemischen Beschreibungen von Polemik."


    • Wal Buchenberg scheidet bis auf weiteres aus dem Moderatorenteam aus.


    Gruß (für das Moderatorenteam) - Wat.

    Das alte Karl-Marx-Forum war eine Mischung von Wals Privatblog und einem Proseminar über die Theorien des Karl Marx. Durch die Diskussion über ein emanzipatorisches Aktionsprogramm und die Erstellung des Bochumer Programms kamen im Marx-Forum mehr Gesichtspunkte und mehr Leute zusammen. Mit den „Bochumern“ sollte um das neue Karl-Marx-Forum eine nicht näher definierte Gemeinsamkeit wachsen. Dass das nicht funktionierte, zeigte sich spätestens durch das Ausscheiden erst von Peter und dann von Robert aus dem Moderatorenteam.
    Die „Hinterbliebenen“ Kim, Wal und Wat. machten sich zusammen mit Franziska Gedanken, was sie im Karl-Marx-Forum ändern mussten und ändern konnten. Das vorläufige Ergebnis stellt sich so dar:



    Wenn vier Personen mit unterschiedlichen politischen, beruflichen und sozialen Erfahrungen als Kollektiv eine strömungsübergreifende linke Diskussionsplattform managen wollen, dann ist das ein Wagnis mit ungewissem Ausgang.
    Unsere gemeinsame Zielsetzung ist ein selbstbestimmtes Leben für Alle in einer freien Gesellschaft. Die gemeinsame Organisation der notwendigen Arbeiten wird die wichtigste und schwierigste Aufgabe dieser Gesellschaft sein. Die Arbeitsorganisation kann nicht „von oben“ eingerichtet werden, sondern muss „von unten“ – von der Mehrheit - gemeinsam geplant, gemeinsam gemanagt und gemeinsam erledigt werden. Wie das im Einzelnen aussehen kann und auf welchem Weg wir zu einer solchen Gesellschaft mit emanzipierten Individuen gelangen, darüber haben wir keine einheitlichen Vorstellungen.



    Wir sind keine „Avantgarde“ und gründen keine Partei, sondern wollen mit dem neuen Karl-Marx-Forum ein Diskussionsforum anbieten, wo unterschiedliche emanzipatorische Meinungen und emanzipatorische Konzepte aufeinandertreffen – nicht um sich gegenseitig schlecht zu machen und zu bekämpfen, sondern um miteinander die Bedingungen der eigenen Emanzipation zu klären.
    Einig sind sich die Moderatoren darin, dass diese Aufgabe gegenseitigen Respekt und sachbezogenen, unpolemischen Umgang erfordert. Niemand hat das Recht beleidigend oder polemisch zu werden. Wie dieser sachliche Umgang im Einzelfall durchgesetzt und erreicht werden kann („Moderationskriterien“), darüber haben wir keine einheitliche Meinung.


    Franziska, Kim, Wal, Wat.


    Edit/Statement vom 26.02.2015:


    Zur Situation des Karl-Marx-Forums
    Donnerstag, 16:36
    Hallo Leute,
    spätestens mit dem Weggang von Franziska wurde deutlich, dass sich unsere Vorstellungen von einer strömungsübergreifenden linken Plattform unter dem Dach des Karl-Marx-Forums nicht erfüllt haben. Was folgt für uns daraus?
    Die bisherigen Texte und Diskussionen bleiben als „Bauruine“ erhalten.
    Darüber hinaus wird das Karl-Marx-Forum als Diskussionsforum und als Blog all derjenigen, die darin im Hinblick auf soziale Emanzipation schreiben wollen, weitergeführt.


    Kim B., Wat. und Wal Buchenberg, am 26.02.2015



    Achtung: Die nachfolgenden Kommentare beziehen sich nur auf den Neugründungstext von 2013.