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  • Wenn in sogenannten „Rettungschirmen“ Milliardensummen bereitgestellt werden, um in Irland, Griechenland, Spanien oder Portugal Staatsbankrotte zu vermeiden (Streichung aller Staatsschulden), dann feiert das ein Teil der Medien als einen Akt notwendiger „Nächstenliebe“ und ein anderer geifert gegen die faulen Versager in diesen Ländern. Der Wirtschaftsjournalist Harald Schumann ist der Frage nachgegangen, wohin die Gelder eigentlich letztlich fließen und dabei ist eine sehenswerte Dokumentation…
  • Hallo Wal,dann habe ich mich wohl missverständliche ausgedrückt. Staatsbankrott würde ja bedeuten, dass alle Schulden die der Staat bei privaten Gläubigern hat, gestrichen werden. Verlust der Gläubiger auf der ganzen Linie also. Um das zu vermeiden, wird hoch verschuldeten Staaten "freundlich" ein "Rettungsschirm" angeboten, nicht um sich als "Sozialstaat" betätigen zu können, sondern um gegenüber den privaten Gläubigern zahlungsfähig zu bleiben. Die hoch verschuldeten Staat werden im Gegenteil…
  • (Quote from Marco Schulz)Hallo Marco,meine Wahrnehmung und Erfahrung sagen mir was anderes: Ständig wird da von "den Griechen", "den Spaniern" etc. geschwätzt, für die die "Rettungsschirme" aufgespannt würden; also die Bevölkerung! Die habe sich das auch selbst eingebrockt, mit ihrem "Anspruchsdenken". In "Bild" wird das geradezu kampagnenartig propagiert. Dass die Gelder für die vom Bankrott bedrohten Staaten nur einen kleinen Umweg machen und dann wieder direkt in den Kassen der Gläubiger lan…