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  • (Quote)Mehrwert? Wenn ein Lohnarbeiter zum Frisör/zur Frisöse geht, gibt er einen Anteil des Mehrwertes der Frisöse/dem Frisör? Die Entlohnung der Frisöse/des Frisörs erfolgt aus Mehrwert? Auch wenn diese in einem Frisörstudio angestellt und nicht Selbstausbeutend ist?
  • (Quote)http://www.mlwerke.de/me/me24/me24_131.htm (nach unten scrollen, dann findet man den Text leichter^^) Wenn man die Frisörarbeit nur für den Frisör als Selbstausbeuter oder für den Frisörsalonbetreiber als Ausbeuter betrachtet kann die erstere Tätigkeit im kapitalistischen Sinne unproduktiv und die zweite produktiv sein. Im Allgemeinen sind beide produktiv, da beide ein Produkt "Frisierter Kopf" schaffen. Wenn der Erste aber so dermaßen viele Köpfe frisiert, dass er mehr Tauschwert erhält…
  • ricardo (Quote) Vielleicht verwirrt er Dich nur, weil der Satz dazu mitten drin steht. Dieser spricht aber auch von Vorkapitalistischen und Nachkapitalistischen Gesellschaften insgesamt, nämlich mit "im Allgemeinen"^^ Auch hier ist wieder der Begriff "Wert" allgemein benutzt mMn Verwirrung stiftend. Überträgt Frisörarbeit nun Tauschwert oder Gebrauchswert oder beides oder gar nichts? Ist sie daher im kapitalistischen Sinn oder stets produktiv?
  • Hallo Ricardo. Sorry für meine Hartnäckigkeit, Wal kann ja eingreifen, falls wir uns total verrennen ;-). (Quote)http://www.mlwerke.de/me/me23/me23_049.htm#Z11a Beachte den Klammervermerk von Engels. Das Zinskorn und das Zehntkorn waren Produkte menschlicher Arbeitskraft ohne Waren zu sein. (Quote)Ich bin der Meinung, dass man den Unterschied zwischen einem Produkt und einer Ware beachten sollte. Waren die Bauern in Engels Klammervermerk Produktiv? Schufen sie ein Produkt? Tauscht der Frisörbes…
  • Ok, den, an den hab ich nu nicht gedacht, rofl
  • (Quote) Jens (Quote)Welchen Wert, explizit Mehrwert produziert Transportarbeit? Ist Transportarbeit produktiv? (Quote)Kann auch Profit erzielt werden, wenn zu höherem Preis als Wert verkauft werden kann? Und wenn zu niedrigerem Preis als Wert? Oder nur, wie Du behauptest wenn Preis=Wert? Wenn also der Wert der Ware 100+100+100=300, aber nur für 250 verkauft, ist dann die Arbeit unproduktiv gewesen? Ab wann ist sie produktiv? Ab wann gilt der Mehrwert als "realisiert"?
  • (Quote)http://www.mlwerke.de/me/me23/me23_049.htm#Kap_1_2
  • (Quote)http://www.mlwerke.de/me/me13/me13_015.htm Vergesst bitte das von mir fett Markierte nicht.
  • Hallo Jens, wenn man in der Abstraktion von gesellschaftlichen Verhältnissen nicht weiterkommt, ist es angebracht zum ganz Einzelnen Sachverhalt zurückzukehren. Stell Dir vor, ein Mensch ringt mit der Natur. Er versucht zu überleben. Um das Beispiel ganz einfach zu halten sage ich, er backt täglich ein Brot und verkonsumiert täglich ein Brot. Ist er produktiv? Ist er im Kapitalistischen Sinn produktiv? Erzeugt er Mehrwert?
  • (Quote)Das gilt aber nur, wenn er seine Ware immer noch für 100 verkauft. Wenn er sie für 95 verkauft (wenn diese Art der Produktion allgemein geworden ist), gilt: 100 in der Hand macht 55+20+20=95. Er kriegt 95 für seine Ware+5 die er behalten hat=100. Edit: Ich vergaß: (Quote)Sein Kapital bleibt gleich, obwohl der Mehrwertgleich bleibt, müsste meine Antwort lauten. Nur so lange, wie er seine Ware für 100 verkaufen kann, erhöht sich sein Kapital. Also ist der Mehrwert weiterhin 20 und er hat 1…
  • Der Kapitalist hat 80 Kapital. Er kauft damit 60c und 20v. Dazu kommen bei einer Mehrwertrate von 100% nach Verkauf 20m. Das macht nach Aktion 1 100 Kapital. Er hat jetzt 100. Jetzt fällt der Wert von c um 5. Um die gleiche Aktion noch einmal durchzuführen braucht er 55c. Der Wert der Ware Arbeitskraft ist weiterhin 20v und die Rate des Mehrwerts 100%, daher also 20m. Der Wert der Ware ist 95. Verkauft er diese jetzt zu 95, hat er auch nur 95. Dadurch dass er nach der ersten Aktion 5 behalten h…
  • In der Hand des Kapitalisten 80 Konstantes Kapital 60 Erster Umschlag: 60+20+20=100 In der Hand des Kapitalisten 80 Konstantes Kapital 55 Erster Umschlag: 55+20+20=95 Nur weil er vorher 5 behalten hat, hat er jetzt 100 wie zum Wert des konstanten Kapitals von 60 auch. Und nur, wenn er für 100 verkaufen kann, weil er der Erste, einer der Ersten war, hat er 105. Er hat aber Null Mehrwert behalten. Das passiert erst bei folgendem Umschlag, aber eben mit anderen bereits vorhandenen Kapitalteilen. A…
  • Du musst doch erst einmal darstellen, wie viel er hat. Wenn er 80 hat, kann er das so machen, wie Du sagst. 60+20+20=100 oder 55+20+20=95 Wo aber hat er 20+5? Er hat einmal aus 80 100 gemacht und das andere mal aus 75 100 gemacht, weil er 5 behalten hat. Nur wenn er beim zweiten mal zu 100 also über Wert verkauft hat er 5 mehr. Er hat bei der zweiten Operation 5 weniger. Er hat nur genauso viel, wie wenn er c zu 60 gekauft hätte, weil er 5 übrig behalten hat. Der Wert seiner Ware ist doch gerin…
  • Hallo Ricardo, wieder ein schönes Beispiel für dialektisches Denken. Das Geld, was ein Lohnarbeiter ausgibt, kann gesamtgesellschaftlich gesehen zu keiner Mehrwerterzeugung beitragen, da es nur Geldrückfluss ist. Das Geld, was der Lohnarbeiter hat, wurde bereits in einem Warenwert verrechnet. Er kann davon seinen Lebensunterhalt bestreiten, aber gesamtgesellschaftlich gesehen, ist sein Lohn bereits im Warenwert verrechnet. Wenn also Lohnarbeiter oder Kapitalist zum Frisör gehen, fließt einmal G…
  • Hallo ricardo, versuch mal bitte so zu zitieren, wie ich, das andere verwirrt ein wenig. (Quote)Da bin ich auch mit Dir dann nicht einverstanden. Im Kommunismus werden Menschen nicht Bäcker, Maler oder Maurer sein, sondern backen, malen, mauern bauen.^^ Es gibt, wenn der Mensch nicht mehr von sich entfremdet ist, keinen Unterschied zwischen Arbeit, die notwendig ist und freier Zeit. Freie Zeit wird dabei immer als eine Art von Müßiggang der "notwendigen Arbeitszeit" entgegengesetzt. Sie ist es …
  • (Quote)Siehst Du, ricardo, da hast Du den Dreh- und Angelpunkt des Missverständnisses. Einmal redet wer von Notwendigkeit, Du von Unerlässlichkeit. Aber für wen ist was unerlässlich? Könnte es sein, dass es Dinge gibt, die Du für Dich für unerlässlich hältst, die aber für andere nebensächlich oder gänzlich überflüssig, sogar nutzlos sind?
  • Falls Du kapitalistische meinst, würde ich wals Argumentation folgen, mit den von mir dargestellten Abstrichen. Falls Du kommunistische meinst, würde ich das den Menschen dann überlassen und das gar nicht definieren, da sie ja selbstständiger geworden sein sollen und daher in jeder einzelnen Situation das für sich neu bestimmen. Weißt Du, was immer nicht passt und woher der Gegenwind der Argumentation weht und weshalb in der DDR soviel agitiert werden musste? Erzähl mal einem Banker, Verwaltung…
  • Ich mache manchmal folgendes: Wenn ich einen größeren Text beantworten will, kopiere ich den in mein Antwortformular. Wenn ich dann auf einzelne Sätze oder Passagen antworten möchte, trenne ich diese vom Rest des Textes (zweimal Enter). Dann markiere ich den zu zitierenden Teil und drücke oben auf die Zitateblase...voila! Falls Du dies übernimmst in Deinen, Wal, kann ich meinen löschen^^
  • basal Sorry, ich bin kein Genosse^^ (Hidden Content) (Quote)Wie Recht Du hast. (Quote)Warum? Ich glaube nicht. Während Du ein Extrem zu Recht verwirfst, setzt Du sogleich ein anders Extrem an dessen Stelle. Ich meine es wird widerstreitende Interessen, Wünsche, Ideen, Meinungen geben (Vegetarier, Veganer, Fleischesser, Homosexuelle, Lesben, Friedliche, Aggressive, etc. etc.) deren Anschauungen, Wertungen, Empfindungen, Meinungen zum Ausgleich gebracht werden sollten, soweit möglich. Daraus ents…
  • basal https://de.wikipedia.org/wiki/Konflikt (Quote)So würde ich auch Konflikt interpretieren. Daher glaube ich, dass derartige Situationen in kommunistischer Gesellschaft immer weniger werden, bis sie gar nicht mehr oder nur ganz zufällig vielleicht einmal vorkommen/auftreten werden.
  • Ich weiß nicht, was immer der Sinn hinter Umschreiben von Texten ist. Gibt es einen, oder ist es eine Frage von Sender/Empfänger und die Unmöglichkeit die eigenen Vorstellungen auszublenden? Das folgende Zitat aus wal's Beitrag: (Quote)Ist in meinem Buch so: (Quote)disposable Time heißt verfügbare Zeit. Ist meiner Meinung nach nur so gemeint, dass ja nicht mehr für den Kapitalisten gearbeitet werden muss. einjoyment heißt genießen. Ist eher Marginal, meiner Meinung nach. Aber der genau im Ansch…
  • ricardo Du wirst aber erst einmal mit den Menschen zurechtkommen müssen, die die Ellbogengesellschaft hervorgebracht hat. Darauf sollte man mMn eingestellt sein.
  • Ja, aber meiner Meinung nach entstellt "Freizeit" den Sinn der disposable Time. (Hidden Content)
  • ricardo Glaubst Du etwa den Unsinn von damals, dass Bewusstsein das Sein bestimmt und deshalb der sozialistische Mensch "erzogen" werden muss? Derartige Menschen stehen mit von Dir Genannten auf einer Stufe. Sein bestimmt das Bewusstsein, völlig gleichgültig, ob Dir das einleuchtet oder passt. Mit Deiner Einstellung wird Kommunismus zu "Warten auf Godot".
  • https://de.wikipedia.org/wiki/Warten_auf_Godot Na das hat weniger mit Fähigkeit zum lernen und verstehen zu tun, sondern eher mit aus der Lebensumwelt erworbenen Bewusstseinsprozessen. Wenn man darauf nicht eingestellt ist, kann man darauf auch nicht reagieren und versucht das Unmögliche. P.S. Falls Du das Marx-Buch meinst, das ist nicht ins Netz kopiert, da musst Du Dir Marx Engels Werke kaufen oder ausleihen.