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  • (Quote from Wat.)Das klingt sympathisch und auf den ersten Blick einleuchtend, in der Praxis sieht es aber keineswegs so einfach aus. Es ist schlichtweg nicht möglich, dass Millionen von Menschen alles jederzeit mitentscheiden. Dafür reicht bereits, selbst bei einer 30 Stunden Woche, die Zeit nicht aus. Überdies dürfte das Bedürfnis dauernd in irgendwelchen Gremien zu sitzen nicht allzu hoch ausfallen. Es müsste also erstmal eine umfassend Reduzierung gesellschaftlicher Komplexität geben, damit…
  • Wat. Da ich momentan wenig Zeit habe, möchte ich zu deiner Frage einige Punkte von Meinhard Creydt zitieren, welche die (vielfach ungeklärten) Probleme der gesamtwirtschaftlichen Planung in einer nachkapitalistischen Gesellschaft treffend zur Diskussion stellen: " − wie können verschiedene Vorgänge, Güter, Arbeiten gemessen und zueinander ins Verhältnis gesetzt werden (K o mm e n s u r i e r u n g s p r o b l e m), ohne dass entsprechende Abstraktionen (z. B. durch Bepreisung) sich zum Nachteil…