neues Finanzsystem für den Kommunismus 2.0 /3.0

  • Hallöchen :)

    Ich kenne mich nicht sonderlich gut aus mit Karl Marx oder Friedrich Engels

    und dennoch bin ich auf dem Weg nach der Frage .was denn nun falsch läuft in unserem System Schritt für Schritt
    über die Jahre auf interessante Geld & Finanzkonzepte gestoßen.


    Ich wollte mal in die Runde fragen. Was haltet ihr von einem völlig neuem Finanzsystem, mit völlig anderen Spielregeln ?


    Ich finde es sehr pervers das Geld in der (heutigen) Gesellschaft einen höheren Stellenwert besitzt als Gesundheit, Umwelt, Fähigkeiten & Attribute des Menschen , als auch die Lebenszeit des Menschen.


    Dabei sollte der Mensch sich doch selbst fragen was ihm wichtiger ist.

    Geld oder Lebenszeit ?? Geld ist verhandelbar , beliebig druckbar oder beliebig durch Bits und Bytes erzeugbar..nichts anderes ist ja das Geld auf dem Konto eines jeden Mitbürgers.


    Lebenszeit kann man etwas verlängern mit guter Ernährung gepaart mit körperlicher Aktivität aber sie ist nicht beliebig vermehrbar geschweige denn verhandelbar.


    In der heutigen Finanzreligion wird auch die Ernährung mit Geld verknüpft, im negativen Sinne ..denn nur wer das Geld hat ,kann sich auch dauerhaft gesund ernähren.

    Wer es nicht hat muss den Gentechnischen oder Nährstofflosen Mist essen den es zufälligerweise günstiger im Discounter gibt. ANDERSHERUM muss es doch sein, dass gesunde Nahrung günstiger ist als schädliche Nahrung denn man muss doch das Interesse haben einen Menschen so gesund und Vital wie möglich zu halten und erhalten, schließlich habe man mehr ärztlichen Aufwand wenn
    viele Menschen mangels ungesunder Ernährung nachhaltige Schäden davon tragen.


    Ebenfalls ist es teurer sein eigenes Obst & Gemüse im Garten anzubauen. als es in Massenware von der Industriellen mit Pestizid verseuchten Großlandwirtschaft zu kaufen , ANDERSHERUM muss es doch sein.


    Es gibt verschiedene Finanzkonzepte die nach etwas anderen oder gar völlig anderen Spielregeln funktionieren als das alte marode instabile Finanzsystem welches wir noch haben. Das von MIR mittlerweile favorisierte Finanzkonzept sieht folgendermaßen aus:



    Geld MUSS ZWINGEND persönlich GEBUNDEN werden ..und zwar an den Menschen, an die Person selbst ,denn nur durch den TAUSCH von Geld ,wird Geld zu einer RESSOURCE.
    Eine Ressource die eine sein will, aber keine ist.

    Nur dadurch gibt es Inflation/Hyperinflation , nur dadurch kann man Geld jemanden WEGNEHMEN und nur dadurch gibt es überhaupt erst die Kosten und Leistungsrechnung ..die dafür sorgt das immer bei der Produktion Produktionskosten entstehen und draufgeschlagen werden müssen weil Geld ja eine Ressource ist und jeder seinen Anteil verdienen will.. das bringt ein ständiges Tauziehen zwischen Produzenten und Konsumenten mit sich .. einen unversöhnlichen Konflikt zwischen Produzenten und Konsumenten der mal zugunsten der einen Partei oder zugunsten der anderen Partei ausgeht ..aber niemals so das alle ihre Vorteile daraus ziehen.


    Das kann man sich so vorstellen: Geld zählt ja durch den Tausch von Geld als Ressource (+)

    fertige Erzeugnisse und Rohstoffe zählen ebenfalls als Ressource (+)

    und jetzt versuchen wir mal zwei + Pole zweier Magneten zusammenzubringen und werden feststellen das dies nicht funktioniert ..


    der Tausch von Ressourcen und Gütern ,als auch Erzeugnisse sind unabdingbar für uns Menschen (+)
    Ist der Tausch von Geld Notwendig um zu überleben ?? MITNICHTEN und genau deshalb MUSS Geld so wie jede seriösen Messwerte eines Maßstabes GEBUNDEN sein (-)


    Messwerte (-)Pol und Ressourcen (+)Pol .. wir stellen fest .. - und + Pole ergänzen sich und ziehen sich an.



    Der "Handlungsmeter" wie ich ihn nenne bietet genau diese Möglichkeiten und Gestaltungsspielraum für die neuen Spielregeln eines künftigen Finanzsystems , denn das sind Meter für Handlungen. Handlungen/Tätigkeiten die ein jeder Mensch tut ,werden da mit Metern belohnt und wie man weiß sind dies gebundene Messwerte.

    Selbst für die Tätigkeiten der Selbsterhaltung wie ((z.b essen, trinken , schlafen ,bewegen)) ..wird es ein Grundmetermaß geben :)

    quasi "Handlungsmeter" als Belohnung der Selbsterhaltung.


    Warum werden nur Handlungen mit Metern bemessen/belohnt und nicht Ressourcen ??


    Antwort:

    Es gibt im "Handlungsmeter"-System eine klare sowie logische Antwort darauf.

    Für Ressourcen jeglicher Art fest ,flüssig , halbflüssig oder gasförmig ..gibt es bereits Maßstäbe um die Menge, Masse oder das Volumen jener Ressource zu messen und zu bewerten.


    Alle Maßstäbe der Irdischen Welt aber auch der höheren Dimensionen eint das deren Messwerte an das "etwas" was gemessen wird , GEBUNDEN sind ..Messwerte sind zwar veränderbar wenn dieses "etwas" verändert wird aber Messwerte sind niemals Tauschbar .. z.b kann ich ein Holzbrett welches abgemessen wurde ..zurecht sägen , dann ändern sich die Messwerte des Holzbrettes,,aber ich kann sie niemals mit den Messwerten meines Fernsehers oder meiner Tür tauschen ..das macht absolut keinen Sinn.


    So wie es für jeglicher Art von Ressourcen Maßstäbe gibt deren Messwerte gebunden an die Ressourcen sind.

    So ist der Handlungsmeter selbst ein Maßstab deren Messwerte gebunden an die Handlungen und Tätigkeiten eines jeden Menschen sind.


    Es macht dann einfach keinen Sinn mehr Ressourcen jeglicher Art mit Geld wie Euro , Dollar , Yen ,Rubel oder weiß der Geier zu bewerten ...da es relativ ungenau ist eine Ressource mit einer Ressource selbst zu bewerten .. es macht keinen Sinn ein Holzbrett mit Geldscheinen zu messen und dann zu sagen mein Holzbrett ist 650 Euro lang und 100 Euro breit , der nächste sagt dann.. stimmt doch gar nicht dieses Holzbrett ist 5000 Yen lang und 900 Yen breit .. durch Kursschwankungen sinken oder steigen die Messwerte des Brettes obwohl dieses exakt noch die selbe Länge hat wie zuvor xD.

    Das ,macht absolut keinen Sinn. <.<


    Wie funktioniert der Handel im "Handlungsmeter"-Konzept ??


    Antwort:
    auch dafür gibt es eine einfache Grundregel

    alles was es im Überfluss gibt ist kostenlos ,..letztendlich haben Konsumenten als auch Produzenten und Helfer Vorteile ..denn sie bekommen ja Handlungsmeter gut gemessen


    Erzeugnisse und Güter die es NICHT im Überfluss gibt ,werden versteigert ..an die meistbietenden und das sind jene die bereit sind die höchsten Handlungsmeter von ihrem Konto zu Löschen/VERNICHTEN (Wertveränderung der Messwerte)) .. NICHT Tauschen.

    Dies bedeutet das es keiner Kosten und Leistungsrechnung mehr Bedarf um Kosten jeglicher Art bei der Produktion draufzuschlagen ..da jeder der bei der Produktion mithilft mit Handlungsmeter belohnt wird durch seine Tätigkeit /Handlung und diese ja eben als Messwerte PERSÖNLICH GEBUNDEN SIND /NICHT TAUSCHBAR..und wenn nun mal ein Überfluss bei der Produktion/ Herstellung am Ende bei raus kommt ..haben alle was davon.

    Ich könnte dazu noch viel mehr schreiben und werde es auch tun ,da es noch ein paar wichtige Grundregel dazu gibt
    nur lasse ich das erst mal im Raum stehen und warte auf ein Feedback
    um dann weiterzuschreiben und darauf zu reagieren :) 


  • Hallo grov,

    Du suchst nach Alternativen zum Kapitalismus.

    Je mehr Menschen das tun, desto besser!


    Du willst das Geld abschaffen.

    Auch hier bin ich auf deiner Seite.

    Aber du willst nicht jedes Geld abschaffen, sondern nur das heutige Geld. Du suchst „ein neues Finanzsystem“. Du suchst nach einem anderen, „besseren“ Geld.


    Auf der Suche nach einem „besseren“ Geld fängst du beim Austausch an zu denken: „Der Tausch von Ressourcen und Gütern als auch Erzeugnisse sind unabdingbar für uns Menschen.“

    Ab hier gehe ich deinen Weg nicht mehr mit.


    Bevor Menschen etwas austauschen können, müssen sie erst gearbeitet und produziert haben. Wo nichts produziert und erarbeitet ist, kann nichts getauscht und verteilt werden. Wer über eine bessere Gesellschaft nachdenkt, und mit der Verbesserung der Verteilung beginnt, der zäumt das Pferd vom Schwanz auf. Das kann nichts werden.

    Karl Marx schrieb dazu:

    „Die jedesmalige Verteilung der Konsumtionsmittel ist nur Folge der Verteilung der Produktionsbedingungen selbst; letztere Verteilung aber ist ein Charakter der Produktionsweise selbst. Die kapitalistische Produktionsweise z. B. beruht darauf, dass die sachlichen Produktionsbedingungen Nichtarbeitern zugeteilt sind unter der Form von Kapitaleigentum und Grundeigentum, während die Masse nur Eigentümer der persönlichen Produktionsbedingung, der Arbeitskraft, ist. Sind die Elemente der Produktion derart verteilt, so ergibt sich von selbst die heutige Verteilung der Konsumtionsmittel.

    Sind die sachlichen Produktionsbedingungen genossenschaftliches Eigentum der Arbeiter selbst, so ergibt sich ebenso eine von der heutigen verschiedene Verteilung der Konsumtionsmittel.

    Der Vulgärsozialismus (und von ihm wieder ein Teil der Demokratie) hat es von den bürgerlichen Ökonomen übernommen, die Distribution als von der Produktionsweise unabhängig zu betrachten und zu behandeln, daher den Sozialismus hauptsächlich als um die Verteilung sich drehend dazustellen. Nachdem das wirkliche Verhältnis längst klargelegt, warum wieder rückwärtsgehen?“ K. Marx, Kritik des Gothaer Programms, MEW 19, 22.


    Von der Theorie des Karl Marx hast du allerdings nicht das Geringste verstanden. Du schreibst: „Es macht .... einfach keinen Sinn mehr, Ressourcen jeglicher Art mit Geld wie Euro, Dollar, Yen, Rubel... zu bewerten. ... Es macht keinen Sinn, ein Holzbrett mit Geldscheinen zu messen und dann zu sagen, mein Holzbrett ist 650 Euro lang und 100 Euro breit. ... Durch Kursschwankungen sinken oder steigen die Messwerte des Brettes, obwohl dieses exakt die selbe Länge hat wie zuvor.“

    Du kritisierst hier den Kapitalismus ganz oberflächlich und kindisch, als würden Kapitalisten die Größe von Holzbrettern mit Geld messen. Tatsächlich messen (besser: schätzen) sie die Menge der (durchschnittlichen) Arbeit, die in den Holzbrettern steckt. In einer Warengesellschaft kann eine bestimme Menge Holzbretter mittels Geld mit einer bestimmtem Menge Kartoffeln ausgetauscht werden, weil und wenn in beidem die gleiche Menge durchschnittliche Arbeit steckt. Das Geld ist hier nur Vermittler zwischen zwei (Arbeits)Werten.


    Trotz deiner Unkenntnis des Kapitalismus traust du dir zu, eine bessere, nachkapitalistische Gesellschaft begründen zu können? Das ist reichlich arrogant.


    Dein Vorschlag sind „Handlungsmeter“. Und hier wird deine Rede dunkel. Du sprichst dann ganz unpersönlich, die Menschen bekämen „ja Handlungsmeter gut gemessen“.

    Welche Menschen anderen Menschen ihre „Handlungsmeter“ zumessen, das verschweigst du. Denn hier zeigt sich der dicke Pferdefuß deines „Verbesserungsvorschlages“: Ohne eine mächtige, zentrale Behörde, die deine „Handlungsmeter“ mehr oder minder willkürlich bemisst und an uns alle verteilt, sind deine „Handlungsmeter“ nicht vergleichbar und nicht tauschbar.

    Deine "Handlungsmeter" sehen verdammt aus wie Bezugsscheine für Asylanten oder wie Lebensmittelmarken, die kriegsführende Regierungen in ihrem Herrschaftsgebiet verteilen.


    „Erzeugnisse und Güter, die es nicht im Überfluss gibt, werden versteigert“. Du verwendest hier das Passiv ("Güter werden versteigert"), um nicht Ross und Reiter nennen zu müssen. Auch hier verrätst du uns nicht, wer das organisiert. Wer eine Sache versteigern kann, der hat die tatsächliche Gewalt über diese Sache. Er kann sie diesem oder jenem zuteilen oder auch niemandem. Deine „Versteigerer“ sind also die wirklichen Eigentümer aller Güter, „die es nicht im Überfluss gibt.

    Mit der einen Hand verteilt diese öminöse Behörde an uns Untertanen deine "Handlungsmeter" und mit der anderen Hand sammelt diese Behörde die "Handlungsmeter" bei ihren "Versteigerungen" wieder ein. Sie hat es also völlig in der Hand, wie viel sich jeder Einzelne leisten kann. Für die einen von uns bleibt nur ein Almosen, andere leben im Luxus. Mit "Kommunismus" hat das wenig und mit Klassengesellschaft viel zu tun.


    In deiner „besseren Gesellschaft“ haben wir eine (verborgene) kleine Klasse von "grov-Menschen", die alles Wichtige besitzen und die die Macht haben, zu verteilen, und die große Mehrheit von uns, die wir nichts besitzen, und die darauf hoffen müssen, dass wir von den „Versteigerern“ genug abbekommen.

    Ich möchte nicht in deiner „Versteigerungsgesellschaft“ leben!


    Was du versuchst, ist ein möglichst vollkommenes Gesellschaftssystem für Millionen Menschen in deinem kleinen, beschränkten Kopf zu verfertigen. Das kann nicht funktionieren.

    F. Engels schrieb: Aufgabe von Karl Marx war es „nicht mehr, ein möglichst vollkommenes System der Gesellschaft zu verfertigen, sondern den geschichtlichen ökonomischen Verlauf zu untersuchen, dem diese Klassen und ihr Widerstreit mit Notwendigkeit entsprungen sind, und in der dadurch geschaffenen ökonomischen Lage die Mittel zur Lösung des Konflikts zu entdecken“. F. Engels, Entwicklung des Sozialismus, MEW 19, 208.


    Ich sehe hier und heute für uns keine andere Aufgabe.

    Gruß Wal

  • Dreh- und Angelpunkt unserer Gesellschaft ist die Produktionsweise. Mit Produktionsweise meine ich sowohl die Produktionsverhältnisse als auch die Produktivkräfte.

    Diese bestimmt die Verteilung.

    Bei uns ist Käuflichkeit die herrschende Form der Zugänglichkeit. Das Geld ist dazu da.

    Das Geld ist in verschiedenen Formen existent: zum Beispiel Gold, Dollar oder bitcoin.

    Wenn man also die Frage des Geldes an den Anfang seiner Überlegungen stellt, wird man keine Erkenntnisse gewinnen können, weil das Geld eine Konsequenz unserer Produktionsweise ist.

    VG


  • Eine Geldlose Gesellschaft wird von "Heute auf Morgen" niemals möglich sein ohne, Gewalt und ohne die Menschheit in komplettes Chaos und Siechtum zu stürzen.

    Von daher muss es Zwischenschritte geben ,die dafür sorgen das sich das Verständnis von Geld allmählich ändert. Dieses Finanzsystem ist nun mal eine gewaltige Glaubensreligion deren Glaube mehr Wert ist, als das menschliche Leben. Volker Pispers sagte einmal treffend dazu: ""Wer nicht daran glaubt ,der muss dran glauben"". Das trifft es auf den Punkt.

    Oder was denkst du warum allein die Zentralbank als auch die größten Geschäftsbanken als Bonzen die Macht der Geldschöpfung haben ?? Die aus dem nichts Geld mit einem Mausklick schöpfen können. Während viele andere Menschen für einen marginalen Hungerlohn im Monat arbeiten deren Auszahlung noch nicht einmal sicher ist ?? nur Weil dort Geld als extrem knappe "Ressource" dargestellt wird ?


    Diese Krake hat seine Fühler überall drin ..von der Fremdbestimmung des Menschen über den Grund und Boden auf dem wir stehen ..bis hin zu seinem Existenzrecht.



    Mag sein das ich die Theorie des Karl Marx nicht verstanden habe weil ich mich nicht viel mit Ihm auseinandergesetzt habe ,allerdings habe ich es verstanden ..dieses System durch ein "besseres" Geldsystem aufzuweichen um eben Schritt für Schritt zu einer geldlosen Gesellschaft zu kommen, durch Zwischenprozesse/Zwischenstufen.


    Im "Handlungsmeter"-Konzept wird eben genau jene Arbeit jene Handlung die ein Mensch tut, und die der Kernpunkt an der Sache ist ,eben mit Handlungsmetern (Punkten) belohnt ..ohne das Geld überhaupt erst getauscht werden muss, das ist ja der Vorteil an der Sache. Nämlich Geld als Ressource ..den Glaube das Geld eine "Ressource" ist abzuschaffen.





    Wer sagt denn das, dass "Handlungsmeter"- System bereits vollkommen ist ?? richtig ..Niemand !! ;) 
    Ich erhebe genauso wenig Anspruch auf die Vollkommenheit des neuen Systems wie jeder andere
    und das ist auch so gewollt ..kein Mensch auf dieser Welt wird uns erscheinen und uns ein vollkommenes Gesellschaftssystem präsentieren können , weil so etwas erst durch Einigung , konsensieren und Kooperation wachsen muss. (wahre Demokratie)

    Allerdings gibt es bereits Grundregeln auf die man aufbauen wird. Über Details muss diskutiert werden.

    1. Grundregel lautet Geld wird Persönlich an den Menschen gebunden sein (nicht tauschbar) und wird für jede Tätigkeit die ein Mensch tut erzeugt.

    2. Grundregel lautet, alles was es im Überfluss gibt wird kostenlos sein , nur wenn ein Erzeugnis-Gut knapp ist oder wird muss dies durch Vernichtung des gebundenen Geldes ersteigert werden.. wer bereit ist mehr gebundenes Geld zu vernichten/löschen .. bekommt den Zuschlag.. Oberstes Ziel ist immer den Mangel zu beseitigen ..das dies meistens nicht von heute auf morgen geht ,sollte klar sein

    3. Grundregel lautet .. es wird ein Handlungsmeter Grundmaß geben ,dies sind Punkte/Geld ..als Belohnung
    dafür sich selbst zu Erhalten (essen, schlafen , trinken ) dieses Handlungsmeter-Grundmaß spielt eine extrem gewichtige Rolle denn dieses ist auch gleichzeitig ein Fortschrittsindex des technisch ,geistigen,seelischen und spirituellen Fortschritts des Menschen sowie ein Lebenszeitindex des Menschen.

    Lebenszeit = freie Zeit die dem Menschen zur Verfügung steht für Dinge die ihm sowieso Spaß machen wie Hobbys ect.. oder zur Selbstwerdung des Ichs eingesetzt werden kann.

    Um das mal Anhand eines Beispieles zu erklären: In unserer heutigen Konsumgesellschaft ,wird vieles so entwickelt das es schnell kaputt geht ..geplante Obsoleszenz schimpft sich dies.. alles was lang hält bringt kein Geld .. nur das was schnell kaputt geht oder extrem Fehleranfällig ist ..bringt Geld und spült Milliardengewinne in die Kassen der Konzerne/Kartelle zulasten der Umwelt und letztendlich auch dem Menschen.

    Im Handlungsmetersystem steigt der Handlungsmeter-Grundsatz je Qualitativer, Hochwertiger und Langlebiger das Erzeugnis ist ..denn dadurch muss weniger gearbeitet werden .. warum dann noch Waschmaschinen produzieren .die 20 Jahre lang halten ,,wenn man dann Waschmaschinen produzieren kann die im Durchschnitt 70 Jahre Jahre lang halten ?? das Resultat wäre dann langfristig weniger Arbeit ...weniger Umweltbelastungen .und somit auch mehr Freizeit ..was soviel heißt .. das Handlungsmeter-Grundmaß (für essen ,trinken ,schlafen) steigt und somit auch der Lebenszeitindex- da mehr Freizeit verfügbar ist :)


    Das Handlungsmeter System wie ich es schimpfe ist keineswegs Vollkommen aber es ist ein verdammt guter Anfang für ein neues Finanzsystem


    Es ist so wie ein fast noch leeres Gemälde .. + mehrere Pinsel und verschiedensten Farben als Grundregeln ..und was daraus gezaubert wird ..bleibt der Gesellschaft überlassen :) und genau deshalb bin ich mir sicher das dies das neue Finanzkonzept wird.


    Weil es frei diskutabel ist und sich daraus dann Lösungen aus dem Konsens und der Kooperation ergeben ,so wie es bereits die ersten Menschen auf diesem Planeten getan haben.

  • Hallo grov,

    auf meine und Basals Kritikpunkte bist du nicht eingegangen, sondern hast nur deine Geldverbesserungsidee ausgemalt.

    Du bist nicht an kritischer Prüfung deiner Ideen interessiert. Wir sind nicht an Geldverbesserung interessiert.

    Danke, dass du deine Ideen mit uns geteilt hast.

    Ich habe den Thread geschlossen.