Konfliktzone Südchinesisches Meer

  • Im Südchinesischen Meer kreuzen sich die Konfliktlinien aller Anrainerstaaten. Dieses Meer ist unbewohnt, aber von hohem kapitalistischem Interesse als Schifffahrtsweg, als Fischfangzone und als Förderzone von Erdöl und Erdgas.



    China stützt seine Ansprüche auf neun Striche in einer alten, chinesischen Seekarte und auf seine maritime, militärische Überlegenheit. Die anderen Anrainerstaaten berufen sich auf die Seekonvention der Vereinten Nationen.
    Die USA garantieren (noch) den Status quo, können aber dort nur verlieren und nichts gewinnen. Wenn es auf irgendeine Region zutrifft, was Donald Trump behauptet hatte, dass die USA ihr Militär zum Schutz von "fremden Interessen" einsetzten, dann höchstens hier im südchinesischen Meer.

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